Kundenstory: SWISS PROPERTY AG - Ein gemeinsamer Datenstand

"Mit Planstack haben wir den vollen Überblick über Sonderwünsche und die Bemusterung. Durch die intuitive Oberfläche können alle Beteiligten - vom Planning, über die Bauleitung bis zur Kundenbetreuung auf den gleichen Datenstand zugreifen." - Jasmin zu Sayn-Wittgenstein

Das Projekt: Turmfalke Suites, Andermatt Schweiz

Projektseite: turmfalkesuites.ch/de
Einheiten: 47

Im Herzen der Schweizer Alpen liegt die Ferienregion Andermatt. Diese Region lässt nicht nur die Herzen von Wintersportlern höher schlagen, sondern bietet eine atemberaubende Natur- und Berglandschaft. Das Projekt "Turmfalke" der SWISS PROPTERTY AG vereint dort Natur, Komfort und Stil miteinander. Die beiden Häuser fügen sich mit ihrer innovativen Holzbauweise optimal in den Kern der Region und die umgebene Natur ein. Für das besondere Wohnen bietet das Projekt zudem den Bewohnern einen Wellness- und ein Fitnessbereich sowie eine Indoor-Golfanlage.

Der Kunde: SWISS PROPERTY AG

Bereich: Mehrgeschossiger Wohnungsbau, Holzsystembau
Wichtigsten Module in Planstack: Sonderwunschmanagement, Projekt- & Aufgabenmanagement und digitale Bemusterung

Kurzprofil

Die SWISS PROPTERTY AG entwickelt und baut hochwertige Immobilien im DACH-Raum. Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit und neuste Technologien, zählt Holz für sie als der wichtigste Baustoff.

Eine gemeinsame Datenbasis

Ziel war es mithilfe von Planstack straffere Prozesse und kollaborative Arbeitsabläufen für die Bereiche Sonderwunschabwicklung und Bemusterung zu schaffen. Softwareanwendungen, wie Excel oder Google Sheets erweisen sich nicht nur als unübersichtlich, sondern vor allem als äußerst fehleranfällig. Dazu kommt, dass im Erwerbermanagment bei der Sonderwunschabwicklung mehrere Beteiligte zusammenarbeiten. Das Planing Team zur Abstimmung der Machbarkeit, die Kundenbetreuung als zentrale Koordination und die Bauleitung als ausführende Kraft auf der Baustelle. Mit Planstack ist es nun möglich, dass alle Baubeteiligten auf einen gemeinsamen Datenstand zugreifen, über Änderungen informiert werden und dazu der Bauablauf nachvollziehbar dokumentiert wird.

Enge Abstimmung für kundenspezifische Anpassungen

Wie SWISS PROPERTY AG beweist, kann Planstack auch noch bei bereits gestartetem Projekt eingeführt werden. Das Anlegen der Stammdaten und das Abbilden der Projektstruktur ist in kurzer Zeit und mit wenig Aufwand möglich.

Am Anfang der Zusammenarbeit waren noch ein paar Anpassungen notwendig, da Planstack zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig auf die Anforderungen in der Schweiz ausgerichtet war. Durch schnelle und unkomplizierte Abstimmungen konnten diese, wie z.B. die Währung "Schweizer Franken" zeitnah integriert werden und dem Projektstart stand somit nichts mehr im Weg.

"Wir wurden immer sehr gut beraten und es wurde alles integriert was wir wollten und deswegen funktioniert es jetzt auch absolut gut." - Jasmin zu Sayn-Wittgenstein

Kollaborative Arbeitsabläufe in der Sonderwunschabwicklung

Besonders wichtig war für das Projekt in der Schweiz das Sonderwunschmanagement. Die Anfragen konnten detailliert erstellt und mit den notwendigen Anforderungen befüllt werden. Für jeden Sonderwunsch wird automatisch eine Aufgabe generiert - Und hier kommen die Stärken von Planstack besonders zum Glänzen. In der Webanwendung sind bereits Aufgaben-Workflows definiert, damit selbst bei vielen Daten schnell ersichtlich ist, in welcher Phase sich eine Anfrage befindet und was die nächsten Schritte sind. Jeder Sonderwunsch durchläuft anschließend mehrere Schritte, wie z.B. die Machbarkeitsprüfung. Über die Kommentarfunktionen können sich die Beteiligten anschießend abstimmen und Informationen später noch nachvollziehen. Zusätzlich können weitere Informationen ausgetauscht werden, direkte Zuweisungen erfolgen und auch mit den entsprechenden Gewerken für die Baustelle digital verknüpft werden.

Vermeiden von teuren Fehlern

Bei Swiss Property, konnte so das Planning Team, die Kundenbetreuung und die Bauleitung eng zusammenarbeiten und stets den Überblick über die Vielzahl an Vorgängen bewahren.

"In Zukunft kann man es nicht mehr Nicht-Digital machen. Ich denke auch dass die Käufer das erwarten. Es ist notwendig. Und damit keine teuren Fehler passieren muss man das digital machen." - Jasmin zu Sayn-Wittgenstein

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